03.12.2018 / Allgemein / /

Der höchste Solothurner weckt das Interesse der Thaler und Gäuer

Urs Ackermann aus Balsthal ist 2018 der Kantonsratspräsident und vermittelte in anschaulicher Art die Anforderungen seines ehrenvollen Amtes. Zusammen mit den anderen Kantonsräten der CVP Thal-Gäu wurde zudem über die Aktualitäten aus dem Rathaus und über die Kostenbremse-Initiative der CVP orientiert.

Die CVP Thal-Gäu hat die Ehre, dieses Jahr mit Urs Ackermann (Balsthal) den Kantonsratspräsidenten zu stellen. Dieses Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und die Amteipartei lud zu einem Anlass rund um das Amt des Kantonsratspräsidenten ein. Urs Ackermann stellte sich selbst und sein ehrenvolles Amt vor. Die rund 50 Teilnehmenden lauschten aufmerksam den Ausführungen des höchsten Solothurners. Zu seinen grössten Herausforderungen im Amt meint Urs Ackermann: „Dazu zählen sicherlich die Setzung der Tagesordnung, das Finden der richtigen Balance in der Diskussion sowie die Länge der Rednerliste bei gewissen Themen“. Die vielen Anlässe – es sind mehr als 150 -, an denen er teilgenommen hat, empfand er nie als Last, denn er spürte immer, wie viel es den Leuten bedeutete, wenn der Kantonsratspräsident vor Ort ist. Insgesamt nimmt Urs Ackermann sehr viel Positives aus seinem Jahr als höchster Solothurner mit und freut sich auf seine letzte Session im Dezember als Sitzungsleiter des Kantonsrats.

Im zweiten Teil berichteten die allesamt anwesenden Kantonsräte Anita Kaufmann (Kestenholz), Fabian Gloor (Oensingen), Edgar Kupper (Laupersdorf), Sandra Kolly (Neuendorf) und eben Urs Ackermann über Aktuelles aus dem Rathaus und standen für Fragen sowie Anliegen bereit. Man merkte die Delegation der CVP Thal-Gäu ist mit Elan bei der Sache und setzt sich für die ganze Region ein. Zum Schluss orientierte Sandra Kolly als Kantonalpräsidentin über die Kostenbremse-Initiative der CVP, die bereits grossen Zuspruch erfahren durfte. Dies bewahrheitete auch an diesen Abend, nahmen doch sämtliche Teilnehmende gerne Unterschriftenbogen mit.